Platz anfragen
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Die Person dahinter

Zwei Perspektiven auf denselben Tisch

Wir haben beide Seiten von Gehalts- und Beförderungsgesprächen erlebt: als Fachkraft, die sich vorbereitet hat, und als Person, die auf der anderen Seite des Tisches saß und entscheiden musste.

Team

Wer den Workshop leitet

Klicken Sie auf eine Karte, um mehr über den Werdegang und die Arbeitsweise zu erfahren.

Porträt der Workshop-Trainerin, die Fachkräfte auf Beförderungsgespräche vorbereitet

Anke Reuter

Trainerin für Gesprächsführung

Anke Reuter hat mehrere Jahre in der Personalentwicklung eines mittelständischen Unternehmens gearbeitet und dort Beförderungs- und Gehaltsprozesse begleitet. Sie kennt die Fragen, die auf Führungskraftseite gestellt werden, bevor eine Entscheidung fällt, und übersetzt dieses Wissen in konkrete Vorbereitung für Fachkräfte.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der schriftlichen Dokumentation von Leistung. Sie hat das Format der Leistungsmappe entwickelt, das im Workshop verwendet wird, und legt Wert darauf, dass Argumente nachvollziehbar bleiben, auch wenn das Gespräch unter Zeitdruck stattfindet.

DokumentationGesprächsstrukturFeedbackrunden
Porträt des zweiten Workshop-Trainers mit Erfahrung in Budgetplanung und Gehaltsverhandlung

Matteo Brandt

Trainer für Timing und Verhandlung

Matteo Brandt war mehrere Jahre in der Budgetplanung tätig und hat aus dieser Position heraus zahlreiche Gehalts- und Beförderungsanfragen mitentschieden. Diese Erfahrung bildet die Grundlage für den Teil des Workshops, der sich mit Timing im Budgetzyklus befasst.

Er begleitet außerdem den Umgang mit einem Nein. Sein Ansatz: eine Absage sachlich einordnen, ohne sie als persönliches Urteil zu werten, und den nächsten möglichen Schritt konkret benennen, statt das Thema offen im Raum stehen zu lassen.

BudgetzyklusVerhandlungUmgang mit Absagen
Zwei Personen besprechen an einem Tisch mögliche Alternativen zur Gehaltserhöhung
Haltung

Warum wir mit Fakten statt mit Gefühlen arbeiten

Gefühle sind im Gespräch nicht das Problem. Das Problem entsteht, wenn ausschließlich mit Gefühlen argumentiert wird, während die Gegenseite in Zahlen, Zuständigkeiten und Budgetspielräumen denkt. Wir bringen beide Ebenen zusammen.

  • Konkrete Beispiele statt allgemeiner Formulierungen wie "ich arbeite hart".
  • Ein Zeitpunkt, der zur Planungsrealität des Unternehmens passt.
  • Eine Reaktion auf ein Nein, die die eigene Position nicht schwächt.
  • Alternativen, die tatsächlich verhandelbar sind, statt reiner Trostpflaster.

Neugierig, wie die Rollenspiele konkret ablaufen?

Auf der nächsten Seite zeigen wir eine Beispielszene aus einem der Abende.